Facebook

MoMa-Interview zu neuen Facebook- Nutzungsbedingungen

2015-01-29 MoMa Interview Facebook

Konstantin von Notz, Bündnis90/Grüne, kritisierte die Intransparenz der Auswertung von Nutzerdaten durch Facebook. Das Unternehmen argumentiere stets damit, nicht an deutsches Recht gebunden zu sein. “Was ich schon eine relevante und fröhliche kuriose Aussage finde. Wenn jemand, der ein Angebot für 25 Millionen Menschen in unserem Land macht und glaubt, sich nicht an geltendes Recht ... Weiterlesen...

Statement für handelsblatt.com: Grüne warnen Regierung vor Aufrüstung des BND

BND Kameras Geheimdienst Überwachung Geheimdienstkontrolle

Der Bundesnachrichtendienst und die Bundeswehr wollen künftig auch soziale Medien wie Facebook und Twitter beobachten. Die Grünen kritisieren die Pläne scharf. Die gesetzlichen Vorgaben müssen konkretisiert werden. Den Beitrag auf handelsblatt.com vom 26. Juli mit einem Statement von Konstantin von Notz können Sie hier lesen. Weiterlesen...

SWRInfo-Interview zum Facebook-Experiment und BGH-Anonymitätsurteil

Konstantin von Notz im Interview zu Leistungsschutzrecht, Datenschutz und Netzneutralität

Das Interview in der Medien-Sendung des SWR Info vom 5./6. Juli kann hier nachgehört werden. Weiterlesen...

Weltweite Überwachung: Initiative der US-Internet- wirtschaft überfällig

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Ich begrüße die Initiative einiger führender US-Internetunternehmen und den Versuch, die Regierungen führender westlicher Industrienationen zur Umkehr in Sachen Massen-Überwachung zu bewegen. Seit nunmehr sechs Monaten halten die Veröffentlichungen aus dem Fundus der Snowden-Leaks an, ohne dass von Seiten der verantwortlichen Staaten irgendetwas Substantielles passiert wäre. Die jetzige Initiative der Unternehmen ist daher überfällig. Mit jedem Tag an dem die ... Weiterlesen...

PM: Datenschutz bei Facebook und Google: Bizarrer Doppelsprech von Friedrich

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Zum Bedauern von Bundesinnenminister Friedrich über das endgültige Scheitern der Gespräche zur Selbstregulierung in sozialen Netzwerken erklärt Dr. Konstantin von Notz, Sprecher für Innen- und Netzpolitik: Friedrichs Bedauern ist unglaubwürdig. Er hatte mutwillig den Entwurf seines Vorgängers für Mindestregelungen für soziale Netzwerke (sog. Rote-Linie-Gesetz) in die Tonne getreten. Damit hätte bereits vor drei Jahren gesetzlich ... Weiterlesen...

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